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Dachbox mieten – darauf gilt es zu achten

Fischer DachboxenDer nächste Urlaub steht vor der Tür und der Kofferraum ist zu klein, um alles was mitgenommen werden soll einzupacken? Vor allem wenn ein Winterurlaub ansteht und die eigene Skiausrüstung mitgenommen werden soll, wird oftmals eine Dachbox gebraucht. Wer nur alle paar Jahre einmal eine Dachbox bräuchte, möchte nur in den seltensten Fällen direkt eine eigene Box kaufen. Die Anschaffung lohnt sich dabei allein schon aus Kostengründen nicht. Wer allerdings eine Dachbox mieten möchte, sollte von vorn herein auf einige Punkte achten, damit der Urlaub im Endeffekt wirklich ein voller Erfolg wird.

Diese Punkte gilt es bei der Auswahl einer Mietdachbox zu beachten

Dachbox mieten – darauf gilt es zu achtenWer eine Dachbox mieten möchte, muss dabei auf verschiedene Punkte achten. Die erste Frage ist erst einmal die nach dem Hersteller. Je nachdem, ob es eine Dachbox sein soll, die von dem gleichen Hersteller kommt wie das eigene Fahrzeug oder ob es eine Universaldachbox sein soll, kann es sowohl einen preislichen Unterschied geben als auch einen Unterschied im richtigen Ansprechpartner.

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Dann ist es natürlich wichtig, dass das notwendige Zubehör vorhanden ist. Sind eigene Dachgepäckträger vorhanden? Oder müssen zusätzlich zu der Dachbox auch noch Dachgepäckträger gemietet werden?

Natürlich spielt auch die zulässige Dachlast eine wichtige Rolle. Wie viel Gewicht darf wirklich auf dem Auto transportiert werden und wie schwer darf die Dachbox sein, damit tatsächlich noch alle zu transportierenden Gegenstände mit in den Urlaub genommen werden können?

Achtung! Auch die Form der Dachbox ist ein wichtiger Punkt. Es gibt verschiedene Dachboxen, was Form und Größe angeht. Je nach Verwendung bzw. je nachdem, welche Gegenstände in der Dachbox transportiert werden sollen, muss man hier bei der Auswahl genauer hinschauen.

Zu guter Letzt stellt sich, wie so häufig, die Frage, was am Ende sinnvoller ist – eine Dachbox zu mieten oder sie direkt zu kaufen. Hier ist es wichtig eine Überlegung mit allen Vor- und allen Nachteilen anzustellen. Diese Liste sieht individuell vollkommen anders aus, weil sich auf die Frage keine allgemeingültige Antwort geben lässt.

Der Hersteller – macht das wirklich einen Unterschied?

Es gibt verschiedene Autohersteller, die nach wie vor ihre eigenen Dachboxen herstellen und als Zubehörteile verkaufen bzw. vermieten. Diese sind dann in der Regel für die entsprechenden Befestigungsvarianten der jeweiligen Marken gemacht und so nur auf die jeweilige Automarke zugeschnitten. Diese Dachboxlösungen bekommt man beim jeweiligen Vertragshändler – oftmals auch problemlos zu leihen.

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Autohersteller, von denen es auch Dachboxsysteme zu leihen oder zu kaufen gibt sind beispielsweise:

Auf der anderen Seite stehen Dachbox Hersteller, die Universaldachboxen herstellen und diese so gestalten, dass damit möglichst viele verschiedene Fahrzeuge bestückt werden können. Die bekanntesten Marken unter diesen Herstellern sind:

Jetbag beispielsweise ist die Hausmarke des deutschlandweit vertretenen Unternehmens A. T. U. (Auto Teile Unger). Dort kann man Dachboxen von Jetbag kaufen oder mieten. Das patentierte Befestigungssystem der Jetbag Dachboxen macht die Montage und den Abbau der Dachboxen dieses Herstellers besonders einfach.

Green Valley beispielsweise hat sich auf den Transport von großen und sperrigen Gegenständen spezialisiert – wer in den Skiurlaub fährt ist mit einer großen Dachbox aus dem Hause Green Valley bestens versorgt. So gibt es bei den verschiedenen Herstellern oftmals bestimmte Eigenheiten, die für den Nutzer von Vorteil sein bzw. seinen Ansprüchen entgegenkommen können. Aus diesem Grund macht es Sinn auch vor der Leihe einer Dachbox die Angebote verschiedener Autohäuser oder Werkstätte zu vergleichen und sich die unterschiedlichen Modelle anzuschauen.

Eine Thule Dachbox beispielsweise gilt in den meisten Fällen als besonders hochwertig und stabil. Das macht sie auch im Mietpreis oftmals etwas teurer als beispielsweise ein Modell von Kamei oder von Jetbag. Bleibt die Frage, ob dieser Aufpreis für eine kurze Leihphase gerechtfertigt ist. Wer sich vor der Miete einer Dachbox eingehend informiert, kann an der Stelle nicht nur den einen oder anderen Euro sparen sondern auch genau die Dachbox auswählen, die am besten zum eigenen Vorhaben passt.

Welches Zubehör ist vorhanden?

Wer regelmäßig mit einem Fahrradhalter auf dem Dach beispielsweise in den Urlaub fährt, hat einen Dachgepäckträger im Keller oder in der Garage stehen. In diesem Fall muss natürlich nur noch die Dachbox gemietet werden. Dann ist es wichtig, einmal auszuprobieren, ob die vorhandenen Dachgepäckträger aus zu der ausgesuchten Dachbox passen.

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Sollte es hier Probleme bei der Kompatibilität geben, zum Beispiel weil ein Universalgepäckträger gekauft wurde, der nicht zu der Dachbox einer bestimmten Automarke passt, kann das beim Packen kurz vor dem Urlaub ein böses Erwachen geben. Den Text sollte man daher schon machen, wenn man die Dachbox für den Urlaub reserviert.

Achtung! Im schlimmsten Fall wird es trotz vorhandener Dachgepäckträger nötig, passende Gepäckträger zur Dachbox zu mieten. Allerdings gilt auch hier: Wer mit genug Vorlaufzeit Angebote vergleicht, hat auch hier beste Chancen eine Dachbox zu finden, die auch zu dem vorhandenen Zubehör in Form von Gepäckträgern passt.

Sollten noch keine Dachgepäckträger vorhanden sein, ist es das sinnvollste direkt die passenden Modelle mit zu mieten. In diesem Fall empfiehlt sich oftmals tatsächlich die Vorsprache beim Vertragshändler, da dieser auf jeden Fall die passenden Modelle zum eigenen Fahrzeug bieten oder zumindest bestellen kann.

Wie hoch ist die zulässige Dachlast?

Die Dachlast, die für ein Auto zulässig ist, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Allerdings findet man diese nicht im Fahrzeugschein oder Fahrzeugbrief, sondern lediglich in der Gebrauchsanleitung für das jeweilige Fahrzeug. Die Dachlast variiert in den meisten Fällen zwischen 75 kg und 100 kg, je nach Fahrzeug. Hier einige Angaben zu den zugelassenen Dachlasten verschiedener Fahrzeugmodelle

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Fahrzeug Zulässige Dachlast
Audi Q5 100 kg
Audi Q7 100 kg
BMW 3er 75 kg
BMX X5 100 kg
Ford Focus 75 kg
Ford Mondeo 75 kg
Mazda 3 75 kg
Mazda 6 100 kg
Mercedes A Klasse 50 kg
Opel Astra 75 kg

Bei der Berechnung der Menge die in der Dachbox vom Gewicht her verpackt werden darf, muss das Gewicht des Gepäckträgers und das der Dachbox abgezogen werden von der Dachlast. Aus diesem Grund ist es gerade bei Autos mit einer geringeren Dachlast sinnvoll, darauf zu achten, dass die Dachbox so leicht wie möglich ausfällt.

Die Form der Dachbox

Bei der Frage nach der richtigen Dachbox spielt natürlich auch die Form eine Rolle. Je nach Fahrzeug kann es sein, dass man die Form schon daran orientieren sollte. Wer beispielsweise eine Dachbox auf einen Kleinwagen befestigen möchte, sollte kein XXL Modell mit Überlänge nehmen, sondern sich eher für eine kompakte kleine Variante entscheiden.

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Wer hingegen den vielzitierten Skiurlaub anstrebt, sollte unbedingt darauf achten, dass die zu leihende Dachbox ausreichend lang und groß ist, um neben den Skiern auch die weitere Skiausrüstung aufzunehmen. Wer beispielsweise ein Snowboard in der Dachbox transportieren möchte, muss ausreichend Breite und Länge zur Verfügung stehen haben.

Wo kann man am besten eine Dachbox mieten?

Die Miete einer Dachbox funktioniert am besten bei einem Autohaus oder bei einer großen Autowerkstatt. Wichtig ist dabei, den Bedarf rechtzeitig anzumelden. Gerade wenn es um Dinge wie den Winterurlaub oder um eine Reise in den Ferien geht, kann es schnell passieren, dass bereits alle Modelle vergriffen sind. Die meisten Anbieter haben nur zwei oder maximal drei Dachboxen plus Gepäckträger zur Leihe im Angebot – viele kleinere Autohäuser sogar oftmals nur eine.

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Tipp: Die Reservierung der Dachbox und ggfls. des notwendigen Zubehörs sollte soweit möglich bereits zeitglich mit der Buchung des Urlaubs erfolgen.

Eine Dachbox mieten – Vor- und Nachteile

Wer eine Dachbox mieten möchte, sollte sich Gedanken über das Thema Vor- und Nachteile machen. Diese sind vorliegende die Folgenden:

  • eine geliehene Dachbox muss man zu Hause nicht lagern
  • einmalige Leihgebühr ist natürlich deutlich günstiger, als der Kauf einer Dachbox
  • wer nur alle paar Jahre eine Dachbox benötigt, hat hier eine günstige Alternative
  • wer noch nie mit einer Dachbox gefahren ist, kann die Nutzung mit einem Mietmodell einmal ausprobieren
  • bei jeder erneuten Miete kann man sich genau die Dachbox aussuchen, die zur geplanten Reise passt
  • wer regelmäßig das Auto wechselt, muss sich keine Gedanken darüber machen, ob die vorhandene Dachbox und die Gepäckträger passen
  • bei vielen Modellen hat sich der Kauf schon nach der dritten Miete für den Urlaub rentiert
  • bei der eigenen Dachbox ist sichergestellt, dass sie zur Verfügung steht
  • hier muss keine frühzeitige Reservierung erfolgen
  • wer regelmäßig mit Dachbox in den Urlaub fährt, spart beim Kauf viel Geld

Fazit: Eine Dachbox zu mieten ist für viele Urlauber die beste Variante

Allerdings muss man bei der Auswahl des Anbieters und der Dachbox selbst auf einige Punkte achten. Wer dabei die notwendigen Planungen und Vorbereitungen beachtet, kann mit einer Mietdachbox am Ende im Vergleich zum Kauf einer Dachbox Geld sparen und sicherstellen, dass immer genau die Dachbox zur Verfügung steht, die für den speziellen geplanten Urlaub gebraucht wird.

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